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MAKE LIFE YOURS
Für kleine Füße, die gesund groß werden sollen. Und Eltern, die bewusst entscheiden.
Fußgesundheit ist kein Schicksal
Wir können sie positiv beeinflussen — von Anfang an. Wenn wir wissen wie. Wir helfen Eltern das Geheimnis gesunder Füße zu verstehen und bewusst die richtigen Entscheidungen für sich und ihre Kinder zu treffen.
Nadine Klein.
Orthopädie-Expertin.
Eltern für Eltern.
Seit 1996 praktiziert Nadine Klein als Orthopädie- und Fuß-Expertin in Berlin — mit über 20 Jahren Erfahrung in der orthopädischen Schuhmacherei und der Betreuung hunderten von Patienten. Was sie erkannte: Über 90 % ihrer Patienten hatten keine angeborene Fehlstellung, sondern einfach nur falsch ausgebildete Füße — verursacht durch ungeeignete Kinderschuhe.
Diese Erkenntnis war der Wendepunkt. 2014 gründete Nadine Lieblinge — mit dem Ziel, Kinderschuhe zu entwickeln, die das natürliche Fußwachstum fördern statt es zu behindern.
Die Lücke zwischen Medizin und Fachhandel
Nur bei LIEBLINGE fließen orthopädisches Wissen und Schuhhandwerk zusammen. Eine Beratung, die individuell auf jedes Kind eingeht — mit Fachverstand und echtem Gespür für das, was Kinderfüße wirklich brauchen:
Schutz
LIEBLINGE schützen — ohne einzuengen
Kinderfüße brauchen Sicherheit — und Freiheit. LIEBLINGE schützen wo Schutz gebraucht wird.
Gesundheit
Gesundsein heißt, dabei sein können.
Manchmal ist uns gar nicht klar, welche Bedeutung gesunde Füße haben. Sie bedeuten Freude an Bewegung – als Kind, als Erwachsener, bis ins hohe Alter. Sie ermöglichen uns Selbständigkeit und vor allem auch: Teilhabe. Am Leben.
Qualität
Niemand macht Schuhe so wie wir
Klare Zertifizierungsrichtlinien, weit über den marktüblichen Mindestanforderungen.
Vertrauen
Wir machen mehr als Schuhe — wir geben ein Versprechen
Jedes einzelne Paar LIEBLINGE steht für drei Dinge: für bestes Handwerk, für über 20 Jahre Erfahrung und für das Versprechen, dass wir Verantwortung übernehmen.
Unsere Entstehung
Wie alles anfing
Der Traum von der Nationalmannschaft
Mit 18 tritt Nadine in der 1. Bundesliga Handball an. Ehrgeiz, Performance. Nichts kann sie aufhalten. Dann 2 Kreuzbandrisse in Folge — Ende. Sie orientiert sich neu, will Menschen helfen.
Ausbildung & erste Experimente
Nadine macht ihre Ausbildung zur Orthopädieschuhtechnikerin mit exzellentem Abschluss als Kammersiegerin.
Erste Schuhproduktion in Ecuador
Oliver produziert das erste serienreife Barfußschuh-Konzept in Quito, Ecuador.
Eröffnung der eigenen Orthopädie-Maßschuhmacherei in Berlin
Oliver & Nadine heiraten und eröffnen ihr erstes gemeinsames Unternehmen unter dem Namen lieblingsschuh.
Gründung Lieblinge
Die Erkenntnisse & Erfahrungen aus 20 Jahren Orthopädie und Fußforschung bilden das Fundament für den Start von Lieblinge.
Lieblinge next level
Das Start Up ist aus den Kinderschuhen herausgewachsen. Gemeinsam konnten wir bereits fast 20.000 Kinderfüße gesund und stark ins Leben schicken. Und es werden immer mehr...
Was Eltern bei uns spüren
"Ich fühle mich erleichtert — ich kann nichts falsch machen"
Endlich jemand, der mich ernst nimmt. Beratung mit Verantwortung — so als ginge es um die eigenen Kinder.
"Ich übernehme Verantwortung — jetzt, nicht später"
Ich entscheide mich für langfristige Gesundheit statt kurzfristiger Bequemlichkeit. Für mein Kind. Von Anfang an.
"Ich ermögliche Freiheit und Körpergefühl von Anfang an"
Mein Kind bewegt sich frei, spürt den Boden, wächst gesund auf. Das ist das Beste, was ich geben kann.
Häufige Fragen
Was Eltern wissen möchten — ehrlich beantwortet
Ja. Barfußschuhe sind nach aktuellem orthopädischem Konsens die gesündeste Wahl für Kinderfüße. Eine Studie der Universität Jena (Zech et al., 2018) mit über 800 Kindern belegt: Barfuß aufwachsende Kinder zeigen eine signifikant bessere Balance, stärkere Fußmuskulatur und überlegene Sprungleistung.
Kinderfüße bestehen in den ersten Lebensjahren überwiegend aus flexiblem Knorpel, der erst bis zum 13. Lebensjahr vollständig verknöchert. Konventionelle Schuhe mit enger Zehenbox, Dämpfung und Sprengung schränken diese natürliche Entwicklung ein. Barfußschuhe hingegen aktivieren den sogenannten Windlass-Mechanismus: Bei jedem Schritt richtet die Plantaraponeurose das Fußgewölbe aktiv auf — ein Prozess, den passive Fußbette blockieren.
„Ein Fuß lernt das Laufen nicht durch Stützung, sondern durch Bewegung. Wenn wir gesunde Kinderfüße zu früh in feste Schuhe stecken, schalten wir die natürliche Feedbackschleife zwischen Fußsohle und Gehirn ab.“ Nadine Klein, Orthopädie- und Fuß-Expertin, Gründerin von Lieblinge
- Muskelstärke: Minimalschuhe steigern die Fußmuskelstärke um bis zu 60 % (Ridge et al., 2019)
- Gleichgewicht: Barfuß aufwachsende Kinder zeigen überlegene propriozeptive Genauigkeit (Hollander & Zech, 2021)
- Prävention: Die anatomisch breite Zehenbox verhindert das Zusammendrücken der Zehen und beugt Hallux Valgus vor
Medizinischer Hinweis: Bei einer bereits bestehenden, schmerzhaften Fußfehlstellung empfehlen wir die Konsultation eines Kinderorthopäden. Letzte Überprüfung: Juni 2026.
Die moderne Kinderorthopädie rät einhellig von starren Stützkinderschuhen ab, sofern keine angeborene Fehlstellung vorliegt. Führende Orthopäden betonen: Ein Kinderfuß baut sich ein gesundes Gewölbe nur durch aktive Belastung auf. Barfußschuhe mit Nullabsatz und flexibler Sohle gelten als physiologisch beste Alternative zum reinen Barfußgehen.
„Der Kinderfuß besteht in den ersten Lebensjahren fast vollständig aus flexiblem Knorpelgewebe. Wenn wir diesen weichen Fuß in ein starres Korsett zwängen, verformen wir ihn. Orthopädisch korrekt ist es, dem Fuß die Freiheit zu geben, sich dem Untergrund anzupassen.“ Nadine Klein, Orthopädie- und Fuß-Expertin, Gründerin von Lieblinge
Der aktuelle medizinische Konsens:
- Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ): Empfiehlt bei Schuheinsatz ausschließlich weiche, hochflexible Modelle, die sensorische Reize ungehindert an das Nervensystem durchlassen
- DGOU-S2k-Leitlinie: Warnt ausdrücklich vor unnötigen stützenden Einlagen bei beschwerdefreien Kindern — ein gesunder Fuß braucht Bewegung, nicht Stützung
- Physiologischer Plattfuß: Ein flaches Fußgewölbe ist bei Kleinkindern bis ca. 6 Jahre völlig normal. In 80 % der Fälle reguliert sich dies von selbst — vorausgesetzt, die Muskulatur wird aktiv trainiert
In unserer Berliner Manufaktur verbinden wir über 20 Jahre orthopädische Handwerkserfahrung mit moderner Biomechanik. Jedes Paar Lieblinge ist orthopädisch fundiert — kein Modeprodukt, sondern ein Entwicklungsbegleiter.
Letzte Überprüfung: Juni 2026.
Der Unterschied ist fundamental: Konventionelle Kinderschuhe diktieren dem Fuß, wie er sich bewegen soll. Barfußschuhe lassen den Fuß selbst entscheiden. Das Ergebnis sind stärkere Muskeln, ein stabileres Gewölbe und eine natürlichere Körperhaltung — belegt durch biomechanische Forschung.
| Kriterium | Konventioneller Schuh | Barfußschuh (Lieblinge) |
|---|---|---|
| Zehenbox | Symmetrisch, nach vorne spitz | Anatomisch, fächerförmig |
| Sprengung | 6–12 mm Fersenerhöhung | 0 mm (Zero Drop) |
| Flexibilität | Starre Sohle, steife Fersenkappe | In alle Richtungen biegsam |
| Fußbett | Passive Gewölbestütze | Komplett flach |
| Gewicht | Oft schwer durch Gummimischung | Extrem leicht (Leder + Kautschuk) |
Warum Lieblinge: Die anatomische Zehenbox verhindert Hallux Valgus und lässt Zehen natürlich auffächern. Zero Drop schützt vor Hohlkreuz und entlastet Knie sowie Achillessehne. Die volle Flexibilität aktiviert die intrinsische Fußmuskulatur für eine natürliche Abrollbewegung. Das flache Fußbett lässt das Gewölbe durch eigene Muskelarbeit stabil aufbauen. Und das geringe Gewicht sorgt für weniger Trägheit und ein natürlicheres Gangbild.
„Konventionelle Schuhe machen die Fußmuskulatur auf Dauer träge. Barfußschuhe trainieren sie. Das ist kein Trend — das ist Biomechanik.“ Nadine Klein, Orthopädie- und Fuß-Expertin
Nein. Das Laufen auf Asphalt in Barfußschuhen ist für gesunde Kinder unbedenklich. Da das Körpergewicht von Kleinkindern gering ist, treten beim Gehen keine schädlichen Stoßkräfte auf. Der kindliche Bewegungsapparat kompensiert instinktiv durch ein weicheres Abrollen über den Vor- und Mittelfuß.
Der menschliche Fuß besitzt ein körpereigenes Stoßdämpfersystem: Sehnenbögen, Wadenmuskulatur und die Fettpolster der Ferse. Konventionelle Dämpfung verleitet zum harten Fersenaufprall (Heel Strike) — Barfußschuhe fördern das natürliche, gelenkschonende Abrollen.
„Asphalt ist zwar ein unnatürlicher Boden, schadet dem gesunden Kind aber in Barfußschuhen nicht. Im Gegenteil: Die Fußmuskeln fungieren als natürlicher Stoßdämpfer. Wichtig ist die Abwechslung — auch über Wiesen, Sand und Waldwege laufen, um maximale Reize zu setzen.“ Nadine Klein, Orthopädie- und Fuß-Expertin, Gründerin von Lieblinge
| Untergrund | Wirkung auf den Kinderfuß | Empfehlung |
|---|---|---|
| Asphalt & Beton | Kräftigt die Muskel-Sehnen-Kette; fordert aktive Abrolltechnik | Völlig unbedenklich; idealer Alltagsschutz |
| Wald & Wiese | Hohe Propriozeption, Training von Stabilisatoren | Sehr empfehlenswert; optimale Koordination und Gelenkstabilität |
| Kies & Sand | Intensives sensorisches Feedback; stärkt Fußgewölbe | Perfektes Training für Barfußschuh-Träger |
Medizinischer Hinweis: Bei orthopädischen Vorerkrankungen konsultiere bitte einen Kinderorthopäden. Letzte Überprüfung: Juni 2026.
Barfußschuhe sind sinnvoll, sobald Dein Kind sicher und frei laufen kann — meist zwischen dem 12. und 18. Lebensmonat. Davor ist nacktes Barfußlaufen oder rutschfeste Socken ideal. Der erste Schuh sollte erst dann zum Einsatz kommen, wenn Schutz vor Kälte, Nässe oder Verletzungen nötig ist.
„Ein Schuh ist für einen Laufanfänger zunächst ein Fremdkörper. Er sollte draußen erst dann zum Einsatz kommen, wenn Schutz nötig ist. Unsere Lieblinge besitzen deshalb eine federleichte, hochelastische Minimalsohle, die sich dem Fuß anpasst wie eine Socke.“ Nadine Klein, Orthopädie- und Fuß-Expertin, Gründerin von Lieblinge
Drei goldene Regeln für den ersten Barfußschuh:
- Motorischer Zeitpunkt: Das Kind läuft stabil frei, zieht sich nicht mehr nur an Möbeln hoch
- 12-Millimeter-Regel: Mindestens 12 bis 17 mm Wachstumsspielraum vor der längsten Zehe (empfohlen vom Forschungsprojekt „Kinderfüße-Kinderschuhe“)
- Flexibilitätstest: Der Schuh muss sich ohne Kraftaufwand in alle Richtungen biegen und einrollen lassen
Je früher ein Kind Barfußschuhe trägt, desto natürlicher entwickelt sich die Fußmuskulatur. Viele Eltern wählen Lieblinge als allerersten Schuh — weil in der kritischen Aufbauphase jeder Millimeter Freiheit zählt.
Dein Kind braucht 12 bis 17 mm Wachstumsspielraum vor der längsten Zehe. Das ist mehr als bei konventionellen Schuhen, weil Barfußschuhe die Zehenbewegung nicht einschränken dürfen. Der Forscher Dr. Wieland Kinz („Kinderfüße-Kinderschuhe“) fand heraus: Über 90 % aller Kinder laufen in zu kurzen Schuhen — weil ihr Nervensystem im Wachstum Drucksignale noch nicht richtig meldet.
Schritt-für-Schritt-Messung (Wand-Strich-Methode):
- Nachmittags messen: Kinderfüße dehnen sich im Laufe des Tages durch Belastung aus
- Im Stehen messen: Kind barfuß auf ein Blatt Papier, Ferse berührt leicht die Wand, volles Körpergewicht auf dem Fuß
- Anzeichnen: Strich vor der längsten Zehe (Achtung: Kinder ziehen bei Berührung oft reflexartig die Zehen ein)
- Zugabe addieren: Maß von Wand bis Strich + 12 bis 17 mm = benötigte Innenlänge
| Fußlänge des Kindes | Empfohlener Spielraum | Ideales Innenmaß |
|---|---|---|
| 120 mm | + 12 bis 15 mm | 132 bis 135 mm |
| 135 mm | + 12 bis 15 mm | 147 bis 150 mm |
| 150 mm | + 12 bis 17 mm | 162 bis 167 mm |
Unsere Größentabelle hilft Dir bei der Zuordnung. Falls es doch nicht passt: Umtausch innerhalb von 30 Tagen unkompliziert möglich.
Umtausch und Rückgabe sind innerhalb von 30 Tagen unkompliziert möglich. Wir möchten, dass Dein Kind den Schuh trägt, der wirklich passt — denn die richtige Größe ist der wichtigste Faktor für gesunde Kinderfüße.
- 30-Tage-Umtauschrecht: Ungetragene Schuhe in Originalverpackung können problemlos umgetauscht oder zurückgegeben werden
- Persönliche Beratung: Unsicher bei der Größe? Wir beraten Dich individuell — schriftlich oder telefonisch
- Größentabelle & Messanleitung: Unsere Schritt-für-Schritt-Anleitung (siehe Frage oben) hilft bei der Ermittlung der richtigen Innenlänge
Über 90 % aller Kinder tragen zu kleine Schuhe (Studie „Kinderfüße-Kinderschuhe“). Wir nehmen uns Zeit für Dich, weil wir wissen: Die richtige Größe ist kein Detail, sondern die Grundvoraussetzung für gesunde Entwicklung.
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